Politische Wanderhuren: Westliche Politmafia traf sich in Moskau

Christian Lehmann – Journalist und Blogger – @convexpolytop

Gestern veranstaltete die (gesteuerte) Opposition in Moskau eine Demonstration. Die Demonstration verlief friedlich, so dass für die westlichen Medien auch kein Bedarf bestand groß darüber zu berichten. Sogar der US-Botschafter war unter den westlichen Hampelmännern zu Moskau.

Opposition March Moscow

Im Western sind alle Journalisten, Diplomaten und auch Wirtschafter aus Russland gleich Agenten von SWR und GRU. Umgekehrt ist das natürlich immer genau das Gegenteil. Von solch einem Blödsinn wird man tagtäglich heimgesucht. Hier ist der Beweis, dass die westlichen Leitmedien nebst Geheimdienste mit ihren 100-Seitigen Abschlussberichten den Bürger mit Ammenmärchen bei Laune hält.

Die Fünfte Kolonne, welche gerne Unruhen nach Kiewer Art veranstaltet versucht es seit Jahren mehr oder minder den Moskauer Bürgern beizubringen, was Grundrechte und Freiheit wirklich bedeutet. Das ist auch ihr gutes Recht.

Ein Botschafter eines fremden Landes soll die diplomatischen Beziehungen pflegen und keinen politischen Aktivismus betreiben. Aber Amerika ist ja auch das Land der begrenzten Unmöglichkeiten: Hier tritt der Botschafter öffentlich auf einer Demonstration der Opposition auf. Würde der Kreml das westliche Lügenspiel nachspielen, dann wäre dieser Mann auch als Spion verhaftet.

Bekannt ist auch, dass nicht jeder junge Mensch in Moskau sich gerne von fremden Mächten beeinflussen lässt. Deswegen werden werden solche Aktionen oftmals kreativ von jungen Aktivisten gestört. Aus westlicher Sicht sind diese Aktivisten natürlich alle vom FSB oder werden von russichen Stiftungen bezahlt.

Was einem nun besser gefällt oder nicht, steht jedem frei zu entscheiden. Aber die Entscheidungshoheit hat ja gerne mal der Westen, besonders dessen Bodensatz. Würde sich dieses Szenario in einer westlichen Metropole abspielen….Das Medienecho wäre gewaltig.

Journalisten sind für die Opposition nicht gleich Journalisten. Ein Brite passte den Demonstranten dann doch nicht: Graham William Phillips besuchte die Demo ebenfalls und wurde dann ein wenig unfein entfernt. Wie man hier sieht:

Also halten wir fest: Nicht jeder aus dem Westen ist Opposition in Russland. Und man darf zu Journalisten, mit internationalem Ansehen schlecht behandeln. Aber wer sich wirklich noch wundert. Immerhin: Nach dem die westliche Journaille zu einer Hurenbranche verkommen ist, zieht die Aktivisten-Szene nach.

Nachtrag: Hier soll keine Frau beleidigt werden, welche dem horizontalen Gewerbe nachgeht. Selbstverständlich ist dieses Gewerbe ehrenvoller als ergaunertes Geld einer linksgrünen Stiftung zu verwalten, dessen Philantrope sich ja so aufopfernd für die Belange von pädophilen eingesetzt hat.

Der Artikel war zuerst hier 

4 thoughts on “Politische Wanderhuren: Westliche Politmafia traf sich in Moskau”

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s